Wichtige Termine
Samstag, 31. März 2012
07:00 bis ca. 13:00 Uhr Papiersammlung (alle).
Am 18. Dezember führte die Jugendmusik Chur um 17:00 Uhr in der bis auf den letzten Platz besetzten Martinskirche ihr Weihnachtskonzert auf. Die Aspirantinnen und Aspiranten begannen mit dem Stück „Snow Valley Sleigth Ride“ und entführten die Zuhörer und Zuhörerinnen bis zur vierten, wohl bekannten Nummer „Rudolph The Rednose Reindeer“ musikalisch ins Winter-Wunderland und zeigten mit grosser Spielfreude, was sie in der kurzen Zeit bereits gelernt haben. Der lang anhaltende Applaus entlöhnte die Jüngsten der Jugendmusik für ihr intensives Üben und die konzentrierte Darbietung. Dann übernahmen die „alten“ Musikantinnen und Musikanten das Zepter. Mit eingängigen Melodien vermochten sie Weihnachtsstimmung in die Martinskirche zu zaubern und Vorfreude auf die kommenden Festtage aufkommen zu lassen. „Joyance“ von John Swearing eröffnete diesen zweiten Teil des Konzerts, gefolgt von „Winter Wonderland“ und „Let It Snow“. Im Zentrum standen beswingte Nummern im amerikanischen Stil. So erschienen eben nicht die heiligen drei Könige, sondern „Three Jazzy Kings“ in der Martinskirche und das abschliessende „Happy Holiday / White Christmas“ entführte viele mindestens musikalisch nach New York. Auf die Frage, wie gut das erste Weihnachtskonzert der Jugendmusik Chur unter der Stabführung von Alexa Deplazes gelungen ist, gab das Publikum eine unmissverständliche Antwort: So lange und herzlich wird in der Martinskirche sicher nicht jeden Abend applaudiert und so viele Zugaben an einem Weihnachtskonzert sprechen eine deutliche Sprache. Ein grosses „Bravo“ allen Musikantinnen und Musikanten, der Dirigentin und allen helfenden Händen im Hintergrund.

Die Aspiranten begleiten den Weihnachtsmarkt im Waldhaus und heissen den Samichlaus beim traditionellen Einzug in Chur Willkommen. Zwei Einsätze, die die Aspiranten mit viel Elan trotz Kälte und klammen Fingern hervorragend bewältigt haben!

Herzlichen Dank an unseren Sponsorenläufer Thomas Casanova, der dafür sorgte, dass die Kasse der JMC kräftig aufpoliert wurde.
